B.A.R.F.(Biologisch Artgerechte Rohfütterung) und wie wir dazu kamen

Unsere "Althündin hat schon seid etlichen Jahren Arthose, jedes Jahr zum Herbst bzw. im Winter mußte sie Spritzen und Medikamente bekommen. Durch einen Welpenkäufer aus unserem A-Wurf (2009)wurden wir auf B.A.R.F. ( bilogisch artgerechte Rohfütterung) aufmerksam gemacht. Nach langen Überlegungen entschlossen wir uns, es einmal auszuprobieren. Unsere Zwei haben das Fleisch von Anfang an " inhaliert"! Dann kam der Herbst und der Winter 2009. Wir beobachteten unsere Maja und siehe da, es war der erste Winter,wo sie weder Spritzen noch Medikamente benötigte.

Aber was wir auf jeden Fall beochten konnten, war Maja wurde immer agiler, das Fell glänzte, sie roch nicht mehr aus dem Maul und der Kot wurde weniger. Denn das ist das Zeichen dafür , dass das Futter gut verwertet wird. Einige Hundebesitzer denken: Oh, hat mein Hund einen großen Haufen gesch..., wie toll !!! Das ist aber verkehrt!!! Denn bei großen Haufen wird das Futter nicht optimal verwertet !!!

Natürlich dachten wir am Anfang: Oh, ist das kompiziert mit der Fütterung. Aber habt keine Angst, ist ist zu schaffen.

Also entschlossen wir uns, unseren B-Wurf 2011 zu hauptsächlich zu barfen. (Sie bekamen aber auch geringe Mengen Trockenfutter, damit bei den Welpenkäufern die Umstellung leichter ist) 

Die Welpen waren ausgeglichener , wuchsen langsamer, was für den Knochenbau nur von Vorteil sein kann und sie glänzten wie kleine " Speakschwarten". Außerdem war es eine ware Freude zu sehen, wenn sie sich an großen Knochen zu schaffen machen.

Deshalb sind wir auch sehr froh darüber, das die meißten "unserer" Welpen gebarft werden.

Sicherlich ist die normale Fütterung einfacher, aber wieso haben einige Hunde in der heutigen Zeit Allergien ? Lieg es am Futter?Ich weiß es nicht und möchte es auch nicht behaupten, es wundert mich nur.

Wir möchten noch einmal ausdrücklich erwähnen, das dieses unsere eigene Meinung ist, denn wir haben es an unseren Hunden beobachtet wie gut es ihnen damit geht.Denn Maja ist 13 Jahre und immer noch Topfit.